VORTRÄGE VON LEON

Leon Windscheid macht Psychologie erlebbar. In seinen Keynotes verbindet er die neusten Erkenntnisse aus Psychologie und Hirnforschung mit dem Alltag. So gelingt ein Spagat zwischen Unterhaltung, Wissenschaft und Aha-Momenten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Keynotes aus Termingründen auf sechs pro Jahr beschränkt sind.

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WORÜBER SPRICHT LEON IN SEINEN KEYNOTES?

Leon spricht zum Beispiel über die guten Seiten von Stress, warum Mut nicht ohne Angst funktioniert, wie Langeweile die Kreativität steigern kann, warum die menschliche Zukunft in einer Welt voller KI von unseren Gefühlen abhängt oder darüber, was die meisten an Burn-Out völlig falsch verstehen und warum Burn-On oft viel relevanter ist. Je nach Publikum und Event verbindet er verschiedene Themenbereich zu einem roten Faden. 

Hier finden Sie zwei Beispiele für eine Keynote von Leon.

Bitte beachten Sie: Leon ist kein Motivations-Speaker mit Tschakka-Sprüchen. Sondern Wissenschaftskommunikator. Gerne können der zeitliche Rahmen, Q&A und Schwerpunkte abgestimmt werden. Die genauen Inhalte gestaltet Leon jedoch ohne Vorgaben. Nur so kann gute Wissenschaftskommunikation gelingen.

Dr. Leon Windscheid is fluent in English, French, and Spanish. For international audiences, the content of the keynotes can be changed accordingly.

Leon hat zum Beispiel schon vor den folgenden Organisationen gesprochen. Für Schulen, Universitäten oder andere gemeinnützige Organisationen spricht Leon auch ohne Honorar. Wir bitten um Verständnis, dass wir hier nicht allen Anfragen gerecht werden können.

ZWEI KEYNOTES VON LEON

Dummheit als Chance

Eine menschliche Antwort auf künstliche Intelligenz

Werden intelligente Maschinen uns als Kollegen überholen? Was macht das mit uns, wenn wir nicht mehr für Geld arbeiten müssen? Sollen Computer Menschen führen? Der Homo sapiens hat alle Arten überholt. Zu verdanken haben wir das unserer komplexen Intelligenz. Doch dieses Alleinstellungsmerkmal machen uns jetzt Maschinen streitig. Künstliche Intelligenz wird immer smarter. Aus dem Silicon Valley kommen Drohnen die alleine entscheiden. Dank Big Data weiß Google besser, wer wir sind, als wir selbst. Und Algorithmen bestimmen längst im Krankenhaus mit, wie Patienten behandelt werden.

Kein Grund zur Panik, aber höchste Zeit für neue Impulse beweist Leon Windscheid humorvoll in seiner provokanten Keynote.

Seit der Antike belohnt unsere Gesellschaft Intelligenz. Wer viel weiß und fehlerfrei denkt, hat die Nase vorn in Schule und Beruf. Doch genau darin werden uns Computer schlagen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Mit der Digitalisierung fällt der Startschuss eines neuen Wettrennens um die Krone der Schöpfung: Mensch gegen Maschine. Hirn gegen Computer. Wenn wir dabei nicht den Kürzeren ziehen wollen, müssen wir radikal umdenken.

Raffiniert stellt Leon Windscheid unsere Definition von Intelligenz auf den Kopf und kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Dummheit ist unsere Chance. Das Hirn macht permanent Fehler. Es lässt sich von Vorurteilen, Bauchgefühlen und Emotionen steuern. Nicht gerade schlau! Aber nur wer Fehler macht, irrational vorgeht, die Gedanken schweifen lässt, kann Neues schaffen. Maschinen sind zu perfekt für Kreativität, Innovation und Empathie.

Entlang verblüffender Experimente aus Psychologie und Hirnforschung präsentiert Leon Windscheid ermutigende Impulse für die Weichenstellung einer digitalen Zukunft in Unternehmen und Organisationen. Es geht um Frauen in Führungspositionen, autonomes Fahren, Ötzi, bedingungsloses Grundeinkommen, Schimmelpilz, Deep Learning, – aber vor allem eins: unseren Kopf, der so genial ist, weil er nicht perfekt ist.

ZURÜCK IM HIRN

Warum die Zukunft der Arbeit in der Vergangenheit liegt

Was unterscheidet Sie von einem Steinzeitmenschen? Nicht viel. Zumindest nicht, was das Hirn angeht. Seit 300.000 Jahren gibt es die Spezies Homo sapiens. Ötzi gehört genauso dazu, wie DJ Ötzi. Während sich unser Hirn in dieser Zeit kaum verändert hat, ist die Welt eine vollkommen andere geworden.
Alles dreht sich immer schneller. Wir leben digitalisiert, technisiert und vor allem optimiert. Eine Herausforderung für unseren alten Denkapparat. Kein Wunder, dass viele nicht mehr mitkommen. Menschen fühlen sich zunehmend überfordert, gestresst und ausgelaugt. Wir werden zugeschüttet mit Informationen, sind ständig verbunden und müssen funktionieren. Doch dafür wurde unser Hirn nicht gemacht.

In seiner Keynote „Zurück im Hirn“ zeigt Leon Windscheid einen überraschenden Weg aus dem Hamsterrad im Kopf. Gemeinsam mit seinem Publikum geht er einen Schritt zurück. Zurück zu Gedanken und Gefühlen, die jeder von uns kennt, die wir aber zunehmend vergessen oder denen wir ganz absichtlich keinen Platz mehr einräumen.
Warum müssen wir lernen, uns wieder zu langweilen? Wie geht richtiges Alleinsein und warum schützt nur das vor Vereinsamung? Weshalb wäre es so wichtig, Ungewissheit zu suchen, statt sie zu vermeiden?

Leon Windscheid liefert als Psychologe und promovierter Wirtschaftswissenschaftler verblüffende Antworten. Er zeigt, dass in einer Wirtschaftswelt, die auf maximale Perfektion und Effizienz abzielt, nur solche Köpfe eine Chance haben, die verstehen, wie sie denken. Das wird immer mehr zur Grundvoraussetzung für Resilienz, die psychische Widerstandsfähigkeit. Nur wer sie besitzt, kann innovativ, motiviert und zielgerichtet in einer Umwelt arbeiten, von der sich viele schon jetzt überholt fühlen. Spannend und mitreißend verbindet Leon Windscheid die neuesten Einsichten aus dem Hirnscanner mit Arbeitspsychologie, Personalauswahl und digitaler Führung. Es gelingt ihm dabei ein Spagat zwischen Unterhaltung und Wissenschaft, an dessen Ende vor allem Aha-Momente und überraschende Einsichten stehen.